Asch und Ludwig: Meister-Dreamteam im Ferrari wiedervereint

Die Trendfarbe für Sebastian Asch wird 2019 rot! Der Ammerbucher startet ab dieser Saison mit dem HB Racing Team im ADAC GT Masters. Den Ferrari 488 GT3 teilt sich der 32-Jährige mit Luca Ludwig. Damit ist das Meister-Dreamteam aus der Saison 2015 wieder vereint, denn die Söhne der Rennfahrerlegenden Roland Asch und Klaus Ludwig teilten sich bereits 2015 und 2016 ein Auto.
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Enttäuschendes Saisonfinale für Sebastian Asch in Hockenheim

Heimrennen für Sebastian Asch auf dem Hockenheimring. Am vergangenen Wochenende kehrte der Ammerbucher an die Strecke zurück, auf der er im ADAC GT Masters die bisher größten Erfolge seiner Karriere feiern durfte: Seine Meistertitel in den Jahren 2012 und 2015. weiterlesen →

Enttäuschendes Wochenende für Sebastian Asch auf dem Sachsenring

Die Erwartungen waren hoch – berechtigt. Sebastian Asch reiste voller Vorfreude zur vorletzten Saisonstation des ADAC GT Masters an den Sachsenring. Auf dieser Strecke hatte er im Mercedes-AMG GT3 sowohl 2016 als auch 2017 gewonnen. Da bekanntlich aller guten Dinge drei sind, war das Ziel für die beiden Läufe im Jahr 2018 klar definiert.
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Frustrierendes Wochenende für Sebastian Asch in Zandvoort

Am vergangenen Wochenende ging es für Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing-Pilot Sebastian Asch auf seine Lieblingsstrecke in Zandvoort. Bei der fünften Saisonstation des ADAC GT Masters griff der Ammerbucher mit seinem Teamkollegen Luca Stolz im Mercedes-AMG GT3 an und setzte schnell erste Ausrufezeichen. weiterlesen →

Sebastian Asch schrammt auf dem Nürburgring am Podium vorbei

Nach endlos erscheinenden zwei Monaten Sommerpause hieß es vergangenes Wochenende wieder Rennaction für Sebastian Asch. Die vierte Saisonstation des ADAC GT Masters weckte gute Erinnerungen im Ammerbucher. Vergangenes Jahr hatte er in der Eifel gewonnen – das galt es zu wiederholen!

Gemeinsam mit Teamkollege Luca Stolz und seinem Team Zakspeed BKK Mobil Oil Racing startete Asch positiv ins Wochenende. Platz zwei im Auftakttraining sowie Startposition drei für das Samstagsrennen verhießen ein starkes Ergebnis. Mit Rang vier schrammte das Duo zwar knapp am Podium vorbei, sicherte sich aber wichtige Punkte für die Meisterschaft.
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